Letzte Woche waren wir für ein paar Tage auf Sylt. Davon möchten wir euch hier kurz berichten und ein paar Bilder zeigen.
Sylt ist die nördlichste Insel Deutschlands und gleichzeitig wohl auch die Insel mit den meisten teuren Autos (das fällt wirklich auf). Aber auch mit relativ wenig Geld kann man auf Sylt einen schönen Urlaub haben und die Insel gefällt uns wirklich sehr.
Hingefahren sind wir von Hamburg kommend mit dem Auto. Kurz vorher haben wir schon mal einen kleinen Abstecher an die Nordsee gemacht. Da war noch sehr schönes Wetter und mal wieder Ebbe. Irgendwie ist fast immer Ebbe, wenn wir am Meer sind.
Mit dem Auto kann man nicht direkt nach Sylt fahren, sondern muss entweder den Autozug nehmen (leider mit 80 Euro recht teuer) oder die Fähre von Dänemark aus (was aber auch nicht wirklich günstiger kommt). So richtig toll ist die Fahrt aber auch nicht. Einerseits wurde das Wetter immer schlechter und andererseits ruckelt und schaukelt die Zugfahrt doch ganz schön doll.
Auf Sylt angekommen, haben wir uns alles schön ausgiebig angesehen. Und auch wenn das Wetter nicht immer berauschend war, so hatten wir doch auch einige Stunden Sonne und konnte viel draußen unternehmen, z.B. die Nordspitze der Insel – den sogenannten Ellenbogen – besuchen.
In Westerland, dem Hauptort der Insel, finden immer in der letzten September-Woche Surf-Weltmeisterschaften statt. Naja. Ich hoffe es lag nicht an uns, aber so richtig gut war der Wind wohl nicht. Und manchmal war die Sicht genauso schlecht.

Blick auf Sylt

Surf-WeltCup
Am Roten Kliff bei Kampen konnten wir einen schönen Abend verbringen und hatten sogar einen fast-Sonnenuntergang.
Wir haben auch einen Ausflug zu den Seehund- und Kegelrobben-Sandbänken südlich von Hörnum unternommen. Auf der 1½ stündigen Fahrt bekommt man auch viele Informationen zum Leben in der Nordsee. So wird am Anfang der Fahrt ein Netz ausgeworfen und alle darin gefangenen Tiere und Pflanzen werden erklärt.
Was es aber hauptsächlich zu sehen gab, waren Dünen, Strand und Wellen. Da könnte man stundenlang sitzen und Fotos machen.
Bei den Fotogalerien sollten in den nächsten Tagen auch noch viel mehr Fotos von Sylt, als hier in dem Bericht drin sind, auftauchen.